Magonia

Autor:   M. D. Headley
Verlag: Heyne

 

Seiten: 368
ISBN: 978-3453270176

 

Preis: 16.99€ (HC), 13.99€ (E-Book)

Klappentext:

Seit sie klein ist, leidet die 16-jährige Aza an einer seltsamen Lungenkrankheit, die ihr ein normales Leben unmöglich macht. Als sie eines Tages ein Schiff hoch in den Wolken erspäht, schiebt sie das Phänomen auf ihre akute Atemnot. Bis jemand auf dem Schiff ihren Namen ruft …

Nur ein Mensch glaubt ihr diese Geschichte: ihr bester Freund Jason, der immer für sie da war, den sie vielleicht sogar liebt. Aber gerade als sie versucht, sich über die neuen tiefen Gefühle zu Jason klarzuwerden, überstürzen sich die Ereignisse. Aza meint zu ersticken – und findet sich plötzlich in Magonia wieder, dem Reich über den Wolken. Dort ist sie das erste Mal in ihrem Leben nicht mehr krank, sondern stark und magisch begabt. In dem heraufziehenden Kampf zwischen Magonia und Azas alter Heimat, der Erde, liegt das Schicksal aller mit einem Mal in Azas Händen …
(Quelle: Amazon)

 

 

Meine Meinung:

Ich bin mir gar nicht so sicher, wo ich bei dieser Rezension anfangen soll.

Das Cover und den Klappentext fande ich von Anfang an richtig toll und ich habe mich wansinnig auf das Buch gefreut. Leider kam es dann doch etwas anders als erhofft.

Der Schreibstil der Autorin ist angenehm zu lesen und die Charaktere hat sie auch sehr gut dargestellt. Die Stimmung im Buch ist zu beginn ziemlich düster und bedrückend, was jedoch kein Wunder ist, da man am Anfang erst einmal erfährt, dass Azra Todkrank ist. Als das Schiff in Azras Leben trifft kippt die Stimmung dann aber ins sehr positive über.

Die Idee die hinter der Geschichte steckt finde ich klasse und diese hat auch großes Potenzial.

Leider hatte ich jedoch das Problem, dass ich einfach nicht in die Geschichte gefunden habe. Ich konnte überhaupt nicht eintauchen und bin immer eher an der Oberfläche geblieben. Warum das so war, kann ich gar nicht so genau sagen.

Was Ich mir jedoch mehr gewünscht hätte, wäre etwas mehr tiefe gewesen, gerade in den Kapiteln auf dem Schiff. Azra habe ich als eher wissbegierigen Charakter wahrgenommen und für meinen Geschmack hat sie sich relativ schnell mit den Gegebenheiten abgefunden.

Meine Wertung:

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