[Rezension] – Aegeria Seelentod

Autor: Katelyn Erikson
Verlag: Selfpublisher
Seiten: 430
Preis: folgt (wird neu aufgelegt)

Wenn deine Zukunft deine Vergangenheit ist … … würdest du deine Fehler wiederholen? Als Elenya erwacht, befindet sie sich inmitten eines Waldes in Aegeria. Auf sich allein gestellt, kämpft sie um ihr Überleben und sucht nach Hilfe, die sie zu ihrer Bestürzung in Brandon findet. Doch wie ist sie nach Aegeria gekommen? Was ist das für ein Deal, den Brandon ihr vorschlägt? Wie kann sie die Machenschaft des Dunklen Herrschers beenden? Doch die wichtigste Frage lautet: Wo ist Logan?

(Quelle: Amazon)

 

Den ersten Teil von Aegeria habe ich regelrecht verschlungen und dabei habe ich mich auch in den Schreibstil von Katelyn verliebt. Auch im zweiten Teil wurde ich nicht enttäuscht. Die Autorin bleibt ihrem tollen Stil treu.
Sie hat die Welt der Protragonisten wieder sehr detailreich beschrieben. Man hat wirklich das Gefühl gehabt selbst durch Aegeria zu laufen und dieses zu entdecken.
Die Spannungskurven die eingebaut wurden haben mir teilweise wieder den Atem geraubt und ich konnte daher auch einfach nicht aufhören zu lesen.

Aber auch der emotionale Aspekt im Buch kam nicht zu kurz. Elenya findet sich in Aegeria wieder und muss ihren geliebten Logan suchen. Die Protagonistin kommt auf dieser Suche emotional immer wieder an Ihre Grenzen und das wurde sehr gut beschrieben.
Ich habe mit Elenya sehr gelitten aber ich habe genauso auch ihre Glücksmomente durchleben können.

Was ich auch gut gelungen fand, waren die verschiedenen Zeitspannen. Die Hauptgeschichte spielt sich in der Gegenwart ab. Aber man bekommt immer wieder Rückblicke in denen sich die Protagonisten an Vergangenes erinnern. So lernt man auch Logan in diesem Band viel besser kennen und versteht seine Handlungsweisen immer besser. Elenya erinnert sich an ihre Macht und wie sie diese eingesetzt hat. Dieses muss sie jetzt auch wieder lernen. Sie macht für mich als Charakter eine tolle Entwicklung durch und ich fand es sehr spannend sie auf ihren Weg zu begleiten.

Fazit:
Ich muss sagen, der zweite Teil der Geschichte ist anders als der erste. Aber davor hatte mich die Autorin auch gewarnt (lach). Aber er ist auf keinen Fall schlechter. Er ist auf seine ganz eigene Weise grandios.
Daher kann ich diese Diologie wirklich jedem ans Herz legen, der zum einen gerne im Bereich Fantasy liest und zum anderen der mit den Protagonisten mitfiebert. Sich völlig auf sie einlässt, mit ihnen lacht, weint sowie Ängste und Freude teilt.

Absolute Leseempfehlung!

Vielen Dank an die Autorin für das Rezensionsexemplar.

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