[Rezension] Das Paket von Sebastian Fitzek

Sebastian Fitzek | Knaur  Verlag | 368 Seiten | ISBN: 978-3426510186 |
Preis: 19,99€ (HC), 10,99€ (TB), 9,99€ (E-Book)
Erinnerungsstück

Hier kommt ihr zum Buch: Amazon

Klappentext:

Seit die junge Psychiaterin Emma Stein in einem Hotelzimmer vergewaltigt wurde, verlässt sie das Haus nicht mehr. Sie war das dritte Opfer eines Psychopathen, den die Presse den »Friseur« nennt – weil er den misshandelten Frauen die Haare vom Kopf schert, bevor er sie ermordet.
Emma, die als Einzige mit dem Leben davonkam, hat große Angst, der »Friseur« könnte sie erneut heimsuchen, um seine grauenhafte Tat zu vollenden. In ihrer Paranoia glaubt sie in jedem Mann ihren Peiniger wiederzuerkennen, dabei hat sie den Täter nie zu Gesicht bekommen. Nur in ihrem kleinen Haus am Rande des Berliner Grunewalds fühlt sie sich noch sicher – bis der Postbote sie eines Tages bittet, ein Paket für ihren Nachbarn anzunehmen.
Einen Mann, dessen Namen sie nicht kennt und den sie noch nie gesehen hat, obwohl sie schon seit Jahren in ihrer Straße lebt …
(Quelle: Amazon)

Meine Meinung:

Dies war mein erstes Buch, welches ich von Sebastian Fitzek gelesen habe und ich muss auch gestehen, dass ich normalerweise gar keine Thriller lese. In dieser Beziehung bin ich wirklich ein Angsthase.

Schon nach dem Prolog war mir klar, dass mir dieses Buch sehr nahe gehen wird und mich bestimmt auch eine zeit lang beschäftigt. Ich habe auch bereits mit dem Gedanken gespielt, dass Buch abzubrechen. Aber nicht weil es nicht gut geschrieben ist, sondern einfach weil ich im Prolog schon permanent Gänsehaut hatte. Aber der Schreibstil von Fitzek hat mich so begeistern können, dass ich mich dazu entschlossen habe mutig zu sein und weiter zu lesen.

Und ich muss sagen, ich habe es nicht bereut.  Der Autor konnte mich in seiner Geschichte immer wieder überraschen und es war erschreckend wie gut ich mich in die Protagonistin hineinversetzten konnte. Letztendlich wusste ich selbst nicht mehr, was Wirklichkeit war und was aus der Paranoia der Protagonistin entstanden ist.

Fazit:

Sebastian Fitzek hat mich mit seinem Werk sehr überrascht. Er hat meine Fantasy angeregt und gleichzeitig in die irre geführt. Er hat meine paranoide Seite zum Vorschein geholt und ich hatte noch ein paar Tage an dem Buch zu knabbern. Ob ich noch einmal einen Fitzek lesen werde kann ich noch nicht sagen, nicht weil er nicht gut ist – ich fand in genial. Ich weiß nur nicht ob das meine Nerven aushalten werden :).

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