[Rezension] Des Teufels Kopfgeldjäger von Sandra Binder

Sandra Binder | Zeilengold Verlag| 400 Seiten | ISBN: 978-3946955139
Preis: 14,90€ (TB), 4,99€ (EBook)

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Klappentext:

Mein Name ist Antonia Stark, ich bin Kopfgeldjägerin des Teufels und ich weiß nicht, ob ich diesen Job überlebe.

Ein paar Vertragsbrüchige in die Hölle überführen hier, ein paar Nephilim auslöschen da. Mein Job könnte so einfach sein, aber nein, neuerdings hat einer dieser verdammten Engel nichts Besseres zu tun, als sich in meinen aktuellen Auftrag einzumischen. Die ganze Zeit redet er davon, dass ich auf dem falschen Weg bin, während mein Chef mich ganz oben auf die Abschussliste gesetzt hat. Höchste Zeit also, meinen Kopf aus der Schlinge zu ziehen, ein paar Leute umzulegen und mich dabei nicht aus Versehen in einen meiner Gegenspieler zu verlieben. Na, wenn es weiter nichts ist …
Ich bin schließlich Antonia Stark, Kopfgeldjägerin des Teufels, und ihr werdet alle brennen!
(Quelle: Amazon)

Meine Meinung:

Als ich das Cover von diesem Buch zum ersten Mal gesehen habe, war ich sofort begeistert. Es ist für mich einfach absolut stimmig. Antonia in der Mitte, über ihr die leuchtenden Flügel und um sie herum die Finsternis. Es passt einfach perfekt zur Geschichte.

Der Schreibstil der Autorin war sehr angenehm zu lesen. Sie schreibt sehr flüssig und vor allem auch spannend.
Sie hat ihren Charakteren dermaßen viel Leben eingehaucht, dass ich sie beim lesen fast schon vor mir sehen konnte.

Antonia die Hauptprotagonistin habe ich sofort in mein Herz geschlossen. Sie ist taff, mutig, intelligent und lässt sich von niemandem ihren Mund verbieten. Sie sagt immer was ihr in den Sinn kommt, ganz egal wie es ihr gegenüber auffassen könnte. Ein richtiger Badass Charakter sozusagen.
Und gerade das hat mir in diesem Buch so sehr gefallen, Antonia wurde vor so viele Herausforderungen und Schwierigkeiten gestellt das jemand anderes sich bereits verkrochen hätte oder sich selbst bemitleidet. Antonia nicht, sie kämpft sich durch jede Hürde und verliert dabei nie sich selbst.

Aber auch die anderen Charaktere wurden mit viel Hingabe gezeichnet. Man kann gar nicht anders, als sie alle ins Herz schließen.

Fazit:

Die Autorin hat es geschafft, eine spannende, unterhaltsame und vor schwarzem Humor triefende Geschichte zu schreiben. Sie hat sich in ein Genre mit Himmel und Hölle gewagt, dass schon vor Geschichten quasi überschwemmt ist, und doch hat sie es gerade auch mit ihren Charakteren geschafft ihr Buch zu etwas ganz besonderem zu machen.

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