[Rezension] – Ein Mann wie Papa von Elsa Rieger

Elsa Rieger|Selfpublisherin |226 Seiten | Preis: 3,49€ (E-Book); 8,90€ (TB)
Erinnerungsstück

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Klappentext:

Die Geschichte trägt vielfach autobiografische Züge, ist aber dennoch ein Roman.

Marie ist jedes Mittel recht, um ein Treffen mit Paul zu arrangieren. Der Trick, sie würde ein Buch über ihn schreiben, funktioniert. Prompt willigt er ein, doch nach einem ersten Date macht er sich rar und taucht nicht einmal mehr in der Stammkneipe auf.
Kurz vor Weihnachten, als Marie die Hoffnung schon aufgegeben hat, gibt Paul endlich bekannt, dass er nun soweit ist, sich auf eine Beziehung einzulassen.
Maries Glück scheint so nah, würde Paul nicht zum Prüfstein ihres ganzen bisherigen Lebens.
Maries Impulsivität und ihr allzugroßes Herz lassen sie von einem Konflikt in den nächsten stürzen. Da ist noch ihre drogenabhängige Schwester Julia, für die sie sich verantwortlich fühlt und ihr fast schon erwachsener Sohn Max, den sie wie eine Löwin liebt. Nebenbei versucht sie Pauls Vorstellungen von einer ausgeglichenen, reifen Beziehung zu erfüllen, für die sie sich ganz schön verbiegen muss.
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Meine Meinung:

In der Geschichte von Elsa Rieger geht es um die Protagonistin Marie. Marie habe ich als eine sehr starke Frau kennengelernt. Ihr Vater ist für sie ein absolutes Vorbild. Auch wenn er sehr viel Alkohol trank, war ist er für sie ihr ein und alles. Und dadurch, dass sie Ihren Vater auf so ein hohes Podest hebt, sucht sie sich ihre Männer nach seinem Vorbild aus.
Sie lernt Paul kennen und ihre Beziehung hat viele Höhen und Tiefen.

Was ich an Marie sehr schätze ist, dass ihre Familie ihr ein und alles ist. Sie ist immer für ihren Sohn Max da und unterstützt ihn wo sie nur an. Auch bringt sie viel Kraft für ihre drogenabhängige Schwester auf. Dabei gerät Marie oft an ihre Grenzen aber sie kämpft weiter für ihre Familie. Das bewundere ich sehr an ihr.

Mit dem Schreibstil der Autorin musste ich anfangs erst warm werden. Elsa Rieger startet mit einem hohen Tempo in die Geschichte und ihre Kapitel sind auch mehr Momentaufnahmen als eine fortlaufende Geschichte. Aber nach den ersten Kapiteln hat mich das nicht mehr gestört. Eher empfand ich es später als erfrischend mal einen anderen Schreibstil zu lesen.

Fazit:

Elsa Rieger ist mit Ein Mann wie Papa eine wundervolle Geschichte gelungen in der die Familie der Mittelpunkt ist. Durch die toll ausgearbeiteten Charaktere startet man eine wilde Fahrt der Gefühle, denn man kann sich richtig gut in diese hineinversetzten.

2 Gedanken zu „[Rezension] – Ein Mann wie Papa von Elsa Rieger“

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