(Rezension) Frida – Die Schlacht um Rii

Autor: Florian Kofler
Verlag: Books on Demand
Seiten: 502
Preis: 15,99€ (TB), 9,99€ (E-Book)

 

Die Zeit der Ritter neigt sich dem Ende zu, Gewehre ersetzen Bögen und große Schiffe segeln über die endlosen Weltmeere. Zu jener Zeit findet der Nortmar, Leif Torwaldson, das kleine Menschenkind Frida. Vom Schicksal auserwählt reisen sie gen Süden, in die Stadt der Könige. Auf ihrem Weg müssen sie sich Monstern, Piraten und anderen Gefahren stellen. Doch sie sind nicht alleine. Ohne es zu wissen, geraten sie in den Zwist zweier sich verfeindeter Götter. Welche Rolle spielt Frida darin? Und was erwartet sie am Ende ihrer Reise?
(Quelle: Amazon)


 

Die Idee, die hinter der Geschichte von Frida – Die Schlacht um Rii steckt, finde ich absolut klasse. Sie gibt viel her und hat großes Potential. Ebenso die Welt die der Autor mit Rii erschaffen hat. Er hat sich wahnsinnig viele Gedanken gemacht und an viele Details gedacht. Es hat sehr großen Spaß gemacht mit jedem Kapitel etwas mehr über diese Welt zu erfahren.

Den Schreibstil von Florian Kofler fande ich auch sehr angenehm zu lesen. Was ich auch für sehr gelungen halte, sind die relativ kurzen Kapitel. So kommt immer wieder neuer Schwung ins lesen und es wird nicht zu eintönig.

Seine Charaktere Frida, Leif, Spartacus, Gabrielle oder Cicero hat er mit sehr viel liebe gestaltet. Mein persönlicher Liebling ist defintiv Spartacus – ein hoch auf Piraten!

Zu Beginn des Buches hatte ich jedoch ein paar Startschwierigkeiten.  Ich kann gar nicht großartig sagen woran es gelegen hat, den der Schreibstil ist meiner Meinung nach gut und es passiert auch schon relativ viel am Anfang. Aber die ersten paar Kapitel haben sich für mich leider ziemlich gezogen. Nach einer Zeit kam jedoch der Wendepunkt und die Geschichte hat mich mit jedem Kapitel mehr in ihren Bann gezogen.

Letztendlich hat es sehr viel Spaß gemacht Frida und Leif auf ihren Abenteuern begleiten zu dürfen. Und ich kann dieses Buch jedem empfehlen, der gerne im Bereich Fantasy liest.

Vielen Dank an den Autor für das Rezensionsexemplar.

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