[Rezension] – Stonebound

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Thordis Hoyos | Selfpublisher | 596 Seiten | ISBN: 978-1549952364 | Preis: 16,99€ (TB),
3,99€ (E-Book)
Herzensbuch

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Klappentext:

VERSUCHT. VERFÜHRT. VERRATEN.
Kann Elba sich selbst befreien, bevor es zu spät ist? Es ist wie ein Blitz, der einschlägt. Seit dem Moment, als Elba Tristan das erste Mal sieht, fühlt sie sich magisch angezogen von ihm. Kein Wunder: Er ist aufregend impulsiv, einfach überirdisch sexy und gerade so zynisch, dass er unheimlich interessant wirkt. Doch dann lernt Elba seinen unnahbaren und respekteinflößenden Freund Aris kennen – und zu ihrer großen Verwirrung fühlt sie sich ihm auf eine ganz besondere Art verbunden. Aber weshalb drängt Tristan seinen Freund dazu, eine Beziehung mit ihr zu beginnen, obwohl er anscheinend selbst Gefühle für sie hegt? Und was hat es mit diesen mysteriösen Steinen auf sich, die sie in dem alten Anwesen ihrer Tante findet? Als Elba auf ein furchteinflößendes Familiengeheimnis stößt, entspinnt sich ein Intrigenspiel um Liebe, Sex, Macht, Blutgier und das blanke Überleben. Es beginnt eine abenteuerlich gefährliche Jagd, bei der niemand dem anderen vertrauen kann und nichts ist, wie es scheint.

Meine Meinung:

Ich habe Stonebound im Rahmen von einem Wanderbuch erhalten. Ich habe mich für das Buch beworben, da mich der Klappentext sofort angesprochen hat.
Und ich wurde auch in keinster Weise entttäuscht.

Der Schreibstil von Thordis Hoyos hat mir sofort gefallen. Ihre Art, wie sie die einzelnen Szenen bildlich darstellt und wie sie jeden einzelnen Charater seine ganz eigene Note verpasst hat, habe ich sofort ins Herz geschlossen.

Aber auch mit den einzelnen Protagonisten hat sie sich viel mühe gegeben, jeder hat seinen ganz eigenen Charm und versteht es sich in die Herzen der Leser zu schleichen.

Elba ist zum Beispiel ein sehr nettes Mädchen, welches immer auf die Menschen in ihrer Umgebung bedacht ist und sich selbst auch mal hinten anstellt. Sie kann jedoch auch ein großer Sturkopf sein und auch ab und an mit dem Kopf voran durch die Wand wollen.
Im laufe der Geschichte hat sie viele Schicksalsschläge die sie verdauen muss und ihr werden immer wieder neue Aufgaben gestellt die sie bewältigen muss.

Tristan begenet uns gleich zu Beginn der Geschichte und er ist der typische Frauenheld. Er sieht wahnsinnig gut aus, hat eine eher geheimnissvolle bzw. düstere Seite und wickelt jedes Mädchen um seinen Finger. Er ist sehr spontan und sein Temperatmet geht öfters mal mit ihm durch.

Aber dafür hat er ja Aris. Seinen Anführer aber auch sehr guten Freund. Aris ist eher der Denker. Er ist sehr zurückhaltend und bevor er eine Entscheidung trifft wird diese erst genaustens überdacht. Er hat meiner Meinung nach aber eine genauso große Anziehung wie Tristan, denn er ist noch viel geheimnissvoller und gibt sehr wenig von sich Preis. Er ist einfach ein Beschützer.

Ich habe alle Protagonisten ins Herz geschlossen und kann es kaum erwarten wie im zweiten Teil die Geschichte weiter geht. Natürlich habe ich auch schon die ein oder andere eher schlechte Meinung über die Art der Vampire gehört. Aber meine Güte, es gibt auch Vampire die glitzern, von daher …. Meiner Meinung nach sind im Bereich Fantasy einfach keine Grenzen gesetzt und jeder darf seine Charatere so erschaffen wie er das möchte.

Fazit:

Der Autorin ist mit Stonebound ein grandioser Auftakter eine fantatsichen Geschichte gelungen. Sie hat es geschafft mich von der ersten bis zur letzten Seite zu fesseln da der Spannungsbogen nie ganz abgesackt ist. Es gab immer wieder ein Geheimniss welches gelüfet wurde oder neues was aufgekommen ist.
Von meiner Seite aus also eine absolute Leseempfehlung.

 

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