[Rezension] What if we Drown – Sarah Sprinz

Sarah Sprinz | Lyx Verlag | 389 Seiten | ISBN: 978 3736314481
Preis: 12,90€ (PB), 9,99€ (EbooK)
Erinnerungsstück

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Klappentext:
Sie möchte endlich nach vorne blicken. Er macht es ihr unmöglich.

Ein Neuanfang – das ist Lauries sehnlichster Wunsch, als sie nach dem tragischen Tod ihres Bruders an die Westküste Kanadas zieht. Noch vor der ersten Vorlesung ihres Medizinstudiums an der University of British Columbia lernt sie Sam kennen und spürt sofort, dass er sie auf eine nie gekannte Weise versteht. Unaufhaltsam schleicht sich der attraktive Jungmediziner in ihr Herz. Bis Laurie erkennt, wie tief er in die Ereignisse der Nacht verstrickt war, die ihren Bruder das Leben kostete …
(Quelle: Amazon)

Meine Meinung:
Die Schreibweise der Autorin hat mir sehr gut gefallen. Das Buch war sehr flüssig zu lesen und sie hat die Emotionen der Protagonisten super herüber gebracht. Was ich auch grandios fand, wann ein paar Anspielungen der Autorin auf die Serie Gray´s Anatomie. Da ich die Serie auch bereits geschaut habe konnte ich mir an manchen Stellen ein grinsen nicht verkneifen.

Die meisten der Protagonisten konnte ich auch sofort in mein Herz schließen. Mit Emmett und Hope zum Beispiel würde ich selbst gerne zusammen wohnen. Sie sind für jeden Spaß zu haben aber wenn es darauf ankommt sind sie auch für einen da.
Sam konnte ich auf anhieb auch gut leiden. Er ist nicht nur ein toller und vor allem gutaussehender Medizinstudent. Er ist ach bodenständig, hilfsbereit und zeigt vor allem auch seine Gefühle.

Mit Laurie, der Hauptprotagonistin, musste ich leider erst etwas warm werden. Ich schätze die Autorin wollte die verschiedenen Arten der Trauer aufzeigen und vor allem was Trauer mit einem Menschen machen kann. Aber manche Handlungen von Laurie konnte ich für mich leider nicht nachvollziehen und oft haben ihre Reaktionen alles extrem aufgepusht. Das war mir an manchen stellen doch etwas viel.

Insgesamt gesehen hat mir das Buch wirklich sehr gut gefallen. Es hat mich auf eine Achterbahnfahrt der Gefühle geschickt und ich konnte mit den Charakteren sowohl lachen als auch weinen.

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